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	<title>Kirche</title>
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	<description>Die Linke &#124; Tierschutzpartei &#124; Klimaliste</description>
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	<title>Kirche</title>
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		<title>Keine Gebühren für den Kirchenaustritt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[LI.PAR.Tie.-Archiv]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Dec 2021 17:49:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[LI.PAR.Tie]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Gemeinderat möge beschließen:  Für das Kirchenaustrittsverfahren werden von der Stadt Mannheim keine Gebühren mehr erhoben. &#160; Begründung: Der Beitritt[...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Gemeinderat möge beschließen:  Für das Kirchenaustrittsverfahren werden von der Stadt Mannheim keine Gebühren mehr erhoben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Begründung:</p>
<p>Der Beitritt zu in einer christlichen Kirche erfolgt über die Taufe, die in der Regel im Alter von einem bis acht Monate durchgeführt wird. In diesem Alter ist das Kind noch nicht in der Lage zu entscheiden, ob es das möchte oder nicht. Da die Entscheidung des Eintritts nicht bewusst getroffen werden kann, sollte der Austritt kostenfrei erfolgen.</p>
<p>Die Erhebung einer Bearbeitungsgebühr durch die Kommune entspricht auch nicht der im Grundgesetz verankerten Trennung von Kirche und Staat. Dass die Aufkündigung einer nicht frei gewählten Zugehörigkeit zu einer Konfession mit einer Gebühr belegt ist, erweckt den Eindruck einer negativen Sanktionierung des Austritts und stellt somit die Freiheit der Religionsausübung in Frage. Dabei hat der Glaube in unserer aufgeklärten Gesellschaft längst seine Selbstverständlichkeit verloren, die Verbindung zwischen Glaube und Zugehörigkeit zu einer Institution, die bis auf gebührenpflichtigen Widerruf Steuern erheben darf, sowieso.</p>
<p>Die Religionsfreiheit gibt einem nicht nur das Recht, an etwas zu glauben, sondern auch an etwas nicht zu glauben. Geld sollte bei der Entscheidung über eine Religionszugehörigkeit oder Nichtzugehörigkeit keine Rolle spielen. Wer gerne an das fliegende Spaghettimonster glauben möchte, sollte die Möglichkeit haben, aus der bisherigen, von den Eltern bzw. Vorfahren aufgezwungenen Religion auszutreten, ohne dass Kosten entstehen.</p>
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		<title>Verbot der Hubertusjagd!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[LI.PAR.Tie.-Archiv]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Nov 2021 12:27:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[LI.PAR.Tie]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrichsfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Fraktion LI.PAR.Tie. fordert das Verbot aller Formen der Treibjagd sowie der Hubertusjagd, die alljährlich um den Namenstag des heiligen[...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fraktion LI.PAR.Tie. fordert das Verbot aller Formen der Treibjagd sowie der Hubertusjagd, die alljährlich um den Namenstag des heiligen Hubertus am 3. November herum stattfindet.</p>
<p>Für das Stadtgebiet Mannheim wird die Fraktion einen Verbotsantrag im Gemeinderat stellen. Anlass ist die Veranstaltung des Reitvereins Friedrichsfeld zusammen mit dem Schleppjagdclub am 7. November. Dort folgte der Hubertusmesse, einem Gottesdienst zu Ehren der Jagd auf dem Reiterhof in Friedrichsfeld, eine Schleppjagd auf Pferden unter Einsatz einer Jagdhundemeute durch den Dossenwald.</p>
<p>Die Tageszeitung Mannheimer Morgen gab ihrem Artikel vom 10.11.2021 über diese Veranstaltung die Überschrift: „Großer Spaß für Mensch und Tier“</p>
<p>Unser tierschutzpolitischer Sprecher, Stadtrat Andreas Parmentier (Partei Mensch Umwelt Tierschutz), sieht aus ethischen Gründen in einer Jagd überhaupt keinen „großen Spaß für Mensch und Tier“ &#8211; ganz im Gegenteil. Aus unerfindlichen Gründen mag die Hubertusjagd vielleicht Spaß für die Jägerinnen und Jäger bedeutet haben, aber sicherlich nicht für die eingesetzten Pferde und das aufgescheuchte Wild. Und dass die Schleppjagd den gestressten Jagdhunden großen Spaß macht, darf ebenfalls bezweifelt werden.</p>
<p>Warum die Kirche den Hubertustag immer noch als Jagdtag feiert, ist in der heutigen Zeit unverständlich und nicht mehr vertretbar. Der Hubertustag bezieht sich auf den heiligen Hubertus, der gemäß der Legende die Jagd aufgab, nachdem er beim Jagen einem Hirsch mit einem leuchtenden Kreuz zwischen dem Geweih begegnet war. Der Sinn der Hubertuslegende ist doch, dass der Mensch in Einklang und Frieden mit der Natur und den Tieren leben soll. Er sollte nicht der Jäger, sondern der Beschützer und Freund der Tiere sein. Wie heißt es dazu passend in der Bibel bei Markus 16,15 : „Gehet hinaus in den Wald und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen.“</p>
<p>Damit ist zweifelsfrei nicht das Jagen gemeint.</p>
<p>Die Hubertusjagd, eine Traditionsveranstaltung ohne Tradition, die erst in den 1950er Jahren in Deutschland aufkam, bietet auch keinen Nutzen für Flora und Fauna. Tiere, Wald und Flur werden heutzutage vielfältig geschützt. Es ist an der Zeit, sie auch vor einer martialischen Spaßveranstaltung namens Hubertusjagd zu schützen.</p>
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